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By Hans-Herbert Wellhöner

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Entwicklung der Geburtshilfe und Gynäkologie im 19. Jahrhundert

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Auch Paracetamolvergiftung). ' ~ _H I NH--Glu ~ H 0 ran 25 + HS-CH 2-CH- CO-Gly INII_GlU , H ~I H S -CH - CH-CO-Gly 2 Metabolische Das mikrosomale Enzymsystem hat eine begrenzte Kapazität. Konkurrenz Höhere Dosen eines Pharmakons, das noch dazu langsam metabolisiert wird, also langsam durch das System geschleust wird, müssen die Eigenschaft haben, körpereigene Stoffe oder andere Pharmaka vom Enzymsystem femzuhalten. Tatsächlich ist dies der Fall; Nichtbeachtung dadurch bedingter geringerer Inaktivierung hat zu schweren Vergiftungserscheinungen geführt.

Aminogruppen, Hydroxylgruppen und Sulfhydrylgruppen können so methyliert werden. Wichtige Beispiele sind: Abbau der Catecholamine mit COMT, Bildung von Adrenalin aus Noradrenalin. Methyltransferasen sind z. T. mikrosomale Enzyme. Konjugation mit Glutathion. Verschiedene Verbindungen können mit Glutathion konjugiert werden. Die Konjugation mit den hochreaktiven Epoxiden, die als Folgeprodukte der Oxidation durch Monoxygenasen entstehen können, hat unter den bekannten Reaktionen die größte Bedeutung.

Sie verfolgt z. B. nicht das Ziel, Pharmaka weniger wirksam zu machen. Dies ist nur das statistisch überwiegende Ergebnis biochemischer Umwandlungsprozesse. Dasselbe gilt für die Frage nach der besseren Löslichkeit der Umwandlungsprodukte. In der statistisch überwiegenden Zahl der Fälle ist die Wasserlöslichkeit der Endprodukte des biochemischen Umbaus besser als die der Ausgangsstoffe, aber bei bestimmten Sulfonamiden ist Biotransformation 21 die Wasserlöslichkeit ihrer Acetylierungsprodukte sehr schlecht.

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