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By Alfred Schweiger

Technisch zunehmend ähnlicher werdende Produkte sowie die Globalisierung des Wettbewerbs erfordern den effizienten Einsatz von Marketingmaßnahmen, um Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Informationssysteme zur Unterstützung der Entscheidungsträger in dem schlecht strukturierbaren Bereich "Marketing" gewinnen deshalb immer mehr an Bedeutung. Mit Hilfe der heute weit verbreiteten prozessorientierten Ansätze lassen sich derartige Systeme jedoch nur bedingt entwickeln. Alfred Schweiger stellt mit der „ARchitektur für MArketingInformationsSysteme (ARMAIS)“ eine Beschreibungsmethode vor, mit deren Hilfe unternehmensspezifische Marketinginformationssysteme entwickelt werden können. Diese unterstützen die Entscheidungsträger im Hinblick auf die im Einzelfall relevanten Entscheidungen, die einzusetzenden Methoden sowie die jeweils verfügbaren Daten und werden damit den branchen- und betriebsspezifischen Gegebenheiten von Unternehmen gerecht.

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6. Grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten für Marketinginformationssysteme Bevor wir uns mit einer Architektur zur Entwicklung von Marketinginformationssystemen auseinandersetzen, sollen zunächst grundlegende Gestaltungsmöglichkeiten fiir MAIS aufgezeigt werden. Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß die in den folgenden Abschnitten verwendete Einteilung zugleich eine Möglichkeit fiir die Klassifizierung der Systeme darstellt. 1. Partial- und Totalsysteme Die erste Gestaltungs- bzw. Klassifikationsmöglichkeit betrifft die Frage, ob die Funktionalitäten zur Entscheidungsunterstützung (im Marketing) in einem Informationssystem ("Totalsystem-Ansatz") zusammengefaßt oder aber auf mehrere Systeme ("Partialsystem-Ansatz") verteilt werden sollen.

WILDE/SCHWEIGERISCHREYER 1995, S. 15. Zu den "Ursachen fiir InformationsdefIzite" vgl. 3. Vgl. BREUERIBROMANN 1983 und BROMANN 1986. 36 on, AußendiensWertrieb, Konkurrenz oder Logistik. 17S Die Studie stellt ebenfalls gravierende Unterschiede in der Informationsversorgung zwischen den einzelnen Bereichen fest. Während beispielsweise die Versorgung mit Produktergebnisdaten bei 90 Prozent der Befragten gegeben war, erhielten nur 30 Prozent Prognosedaten über das Marktvolumen. 176 Neben den Erhebungen, die sich auf die ganze Breite des Marketing beziehen, existieren zahlreiche Erhebungen, die bestimmte Teilbereiche des Marketing bzw.

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