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By Professor Albrecht H. Grundei, Dipl.-Ing. Dietrich Steinhoff, Hans-Jürgen Dageförde (auth.), Professor Albrecht H. Grundei, Dipl.-Ing. Dietrich Steinhoff, Hans-Jürgen Dageförde, Professor Dr. Dieter Wilke (eds.)

Der vorliegende Kommentar zur Bauordnung für Berlin vom 28. Februar 1985 (GVBI. S. 522) kann nur unter Vorbehalt als die four. Auflage des Kommentars zur Bauordnung für Berlin vom 29. Juli 1966 (GVBI. S. 1175) bezeichnet werden, de­ ren Neufassungen vom thirteen. Februar 1971 (GVBI. S. 456) und vom 1. Juli 1979 (GVBI. S. 898) zu der 2. und three. jeweils vollständig neu bearbeiteten Auflage des Kommentars Veranlassung gegeben hatten. Denn die BauO Bin 1985 ist ein grundlegend neues Gesetzgebungswerk. Sie hält sich weitgehend an die Mu­ sterbauordnung vom eleven. Dezember 1981, die ihrerseits zur Vereinfachung, Beschleunigung und Verbilligung des Verfahrens und zur erleichterten Handha­ bung des materiellen Bauordnungsrechts mit einer großen Zahl von Änderungen und Neuregelungen aufwartete. Von den Verfassern des Kommentars zur Bauordnung für Belin 1979 sind zwei ausgeschieden: Herr Regierungsdirektor Ernst-Günter Pflug ist verstorben, Herr Senatsdirigent a.D. Prof. Hans Förster hat seine Mitarbeit aus gesundheitlichen Erwägungen einstellen müssen. Den beiden ausgeschiedenen Mitarbeitern, ins­ besondere Herrn Prof. Hans Förster, der als Begründer dieser Kommentarreihe mit seinem umfassenden und fundierten Wissen des Baurechts und seiner lang­ jährigen praktischen Betätigung auf diesem Gebiet dieses Werk außergewöhn­ lich gefördert hat, sei an dieser Stelle für die Mitarbeit herzlichst gedankt. Als neue Mitarbeiter konnten gewonnen werden: Herr Prof. Dr. Dieter Wilke, Or­ dinarius an der Freien Universität Berlin und Richter im Nebenamt am Oberver­ waltungsgericht Berlin sowie der Richter am Oberverwaltungsgericht Berlin Hans-Jürgen Dageförde, der seit 12 Jahren dem für Bausachen zuständigen 2. Senat angehört.

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Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. Joachim Milberg und Herrn Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit.

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6) Treppen müssen mindestens einen festen und griffsicheren Handlauf haben. Bei großer nutzbarer Breite der Treppen können Handläufe auf beiden Seiten und Zwischenhandläufe gefordert werden. (7) Die freien Seiten der Treppen und Treppenabsätze müssen durch Geländer gesichert werden. Fenster, die unmittelbar an Treppen liegen und deren Brüstungen unter der notwendigen Geländerhöhe liegen, sind zu sichern. 38 §32 (8) Treppengeländer müssen mindestens 90 cm, bei Treppen mit mehr als 12 m Absturzhöhe mindestens 1,10 m hoch sein.

4, § 21 Abs. 5) und nach einheitlichen Richtlinien durchzuführen. Die Richtlinien werden von dem für das Bauwesen zuständigen Mitglied des Senats oder der von ihm bestimmten Stelle anerkannt oder erlassen; in ihnen kann auch das Überwachungszeichen und die Form seiner Erteilung und seines Einzuges geregelt werden. Überwachungsverträge bedürfen der Zustimmung; die Zustimmung kann allgemein erteilt werden. (3) Bei der Verwendung der Baustoffe, Bauteile, Einrichtungen und Bauarten nach Absatz 1 ist nachzuweisen, daß der Herstellungsbetrieb der Überwachung 30 §§23-25 unterliegt.

1, 2 Teil I: Allgemeine Vorschriften § 1 Anwendungsbereich (1) Dieses Gesetz gilt für alle baulichen Anlagen. Es gilt auch für Grundstücke sowie für andere Anlagen und Einrichtungen, an die in diesem Gesetz oder in Vorschriften auf Grund dieses Gesetzes Anforderungen gestellt werden. (2) Dieses Gesetz gilt nicht für 1. Anlagen des öffentlichen Verkehrs und ihre Nebenanlagen, mit Ausnahme von Gebäuden, 2. Anlagen, soweit sie der Bergaufsicht unterliegen, mit Ausnahme von Gebäuden, 3. Leitungen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Gas, Elektrizität, Wärme, der öffentlichen Abwasserbeseitigung oder dem Fernmeldewesen dienen, 4.

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