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By Reinhold Sellien

Die Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre hat in den letzten zwan zig Jahren grosse Fortschritte gemacht. Es ist nicht ganz einfach, eine kurzgefasste systematische Darstellung dieses umfangreichen Gebietes zu geben. Aber gerade an einer solchen straffen Zusammenfassung haben viele in der Wirtschaft Tatigen und die Studierenden ein grosses Interesse. Die jetzt vorliegende Darstellung wurde vollig neu bearbeitet und stofflich erweitert. Ich hoffe, dass auch diese eight. Auflage wie die voran gegangenen einen treuen und zufriedenen Leserkreis findet. R. Seilien Inhaltsverzeidmis Seite I. Aufgaben und Gesdrldlte der Betriebswirtsmaftslehre thirteen 1. Begriff der Betriebswirtsmaftslehre . . thirteen 2. Aufgaben der Betriebswirtsmaftslehre 14 three. Gasmimte der Betriebswirtsmaftslehre 15 a) Die Zeit der Verkehrs-und remnungstemnismen Anleitungen sixteen b) Die Zeit der systematism. en Handlungswissensmart 17 c) Der Niedergang der Handlungswissensmart . . . . 18 d) Die Aufbauzeit der besmreibenden Handelstemnik 18 e) Die Zeit des Ausbaus zur Betriebswirtschaftslehre . 19 f) Die Zeit der theoretischen Betriebswirtsmaftslehre und der Betriebswirtschaftspolitik 20 li. Unternehmung und Betrieb . . . . 21 1. used to be ist eine Unternehmung, used to be ist ein Betrieb? 21 2. Unternehmungsformen 23 a) Die Einzelfirma 24 b) Die Personengesellsmaften 25 aa) Die Offene Handelsgesellsmaft 25 bb) Die Kommanditgesellsmaft 25 cc) Die Stille Gesellsmaft 26 dd) Die Reederei 26 c) Die Kapitalgesellsmaften . 26 aa) Die Aktiengesellsdlaft 26 bb) Die Kommanditgesellsdlaft auf Aktien 27 cc) Die Gesellschaft mit beschrankter Haftung 27 dd) Die Berggewerksdlaft 27 d) Die Genossensmaften 28 three. Bestimmungsgrunde fur die Wahl der Unternehmungsform 29 Seite four. Unternehmungszusammensduusse 30 a) Das Kartell . . . . . . . 31 b) Das Syndikat . . . . . . 32 c) Die lnteressengemeinsmaft 32 d) Der Konzern . . . . .

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1.. L b d DuruiSu1mtt 1u1er ager estan = Anfangsbestand + 2 Endbestand Diese Beredlnung ist sehr ungenau. ~.. 1.. • t1 L b d Anfangsbest Duru1Su1mt . ager estan = + 12 Monatsendbest 13 Die durchschnittliche Lagerdauer, die also anzeigt, wie lange ein Gegenstand sidl auf Lager befand, bis er abgesetzt wurde, ist zur Kalkulation der Lagerzinsen widltig. Tage des Beredlnungszeitraums Durdlsdlnittlidle Lagerdauer = Umsatzgesdlwindigkeit Beispie I : Der Lagerbestand wird im Jahr dreimal umgesetzt. Die Lagerdauer erredlnet sidl dann wie folgt: 360 Tage Lagerdauer = = 120 Tage 3 Die durdlsdlnittlidle Lagerdauer ist audl für die Betriebsdisposition von grundlegender Bedeutung.

Die Finanzierung bestimmt durch Menge und Art der vorhandenen und auch der zu beschaffenden Mittel die Kapazität mit. Unter Beschäftigung ist die Ausnutzung oder Inanspruchnahme der gegebenen Kapazität zu verstehen. Beschäftigungsgrad oder Kapazitätsausnutzungsgrad ist dann das Verhältnis der tatsächlichen Beschäftigung zur vorhandenen Kapazität. Die Messung der Kapazität und der Beschäftigung ist sehr schwer. Ein einheitliches Meßverfahren gibt es nicht. Soweit es sich um Einproduktbetriebe handelt, sind die Schwierigkeiten nicht allzu groß.

5. Risikoabwälzung auf Vertragspartner durch entsprechende Vertragsgestaltung. b) Die Vertriebsorganisation Art und Organisation des Absatzes werden durch eine Reihe von Faktoren bestimmt. Je nach der Art der zu vertreibenden Produkte, der Unternehmungsform, der Tradition und dem Kundenkreis ist das Absatzwesen verschieden. Sehr großen Einfluß auf die Gestaltung des Absatzwesens hat auch die Wirtschaftsordnung. So ist die Organisation des Vertriebes in einer staatlich gelenkten Wirtschaft eine andere als in einer freien Marktwirtschaft.

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