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By Professor Dr. Wolfgang Köhler, Dr. Gabriel Schachtel, Dr. Peter Voleske (auth.)

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2: Links- und rechtsgipflige Verteilung mit eingezeichneten Lageparametem. Bei diesem Verteilungstyp ist der Zentralwert Z die geeignete Maßzahl zur Charakterisierung der Lage. Aus der Lage von arithmetischem Mittel x, Median Z und Modalwert D zueinander kann man hier auf die Schiefe der Verteilung schließen. 5 Das gewogene arithmetische Mittel Hat man mehrere Stichproben aus einer Grundgesamtheit entnommen, so kann man für jede Stichprobe einen Stichprobenmittelwert berechnen und für alle Stichproben einen gemeinsamen Gesamtmittelwert x.

12. 35. Der Variationskoeffizient 39 Die Standardabweichung gibt uns ähnlich wie die Variationsbreite ein Maß für die Streuung der Werte. Je kleiner s bzw. s 2 ist, desto enger streuen die Meßwerte um das arithmetische Mittel. Anders ausgedrückt, s 2 ist die durchschnittliche quadratische Abweichung der Einzelwerte vom Mittelwert. l zu berechnen, wir begnügen uns meist mit einer Stichprobe und berechnen aus den Meßwerten der Stichprobe das arithmetische Mittel x. l. l schätzen wird, je mehr Meßwerte der Berechnung von x zugrunde liegen, d.

3) offensichtlich weit ab von den übrigen, er stammte vom 32. 1. Wenn wir um die Punktwolke eine Ellipse legen, so dürfen wir diesen "Ausreißer" hierbei unberücksichtigt lassen. Als Faustregel gilt, daß man bzgl. der Ellipse höchstens 5% solcher Punkte vernachlässigen darf (Konfidenzellipse mit a = 5% ). Trotzdem sollte der Fachwissenschaftler stets zu klären versuchen, wieso es zu den Ausreißern kam, die vielleicht doch eine Bedeutung haben könnten. Keinesfalls dürfen diese Ausreißer" verschwinden", weder aus der Tabelle noch aus dem Schaubild.

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