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Systematik für die rechnergestützte Ähnlichteilsuche und Standardisierung

Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. Joachim Milberg und Herrn Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit.

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Die Milz sehr junger Hundeembryonen beschreibt LATIMER als dünn und durchscheinend. Bei 14--16 g schweren Feten erscheint in der Milzlängsachse eine sanguinolente Färbung; dieser dunklere zentrale Teil unterscheidet sich bis zu einem Körpergewicht von 38 g deutlich von den noch weitgehend blutleeren, blasseren Randpartien. Danach wird die Milz im Ganzen dunkler und verliert schließlich völlig ihre anfängliche Transparenz. Die Folgen einer Röntgenbestrahlung auf das pränatale Wachstum (vgl. FRITZ-NIGGLI, 1960; ZoLLINGER, 1960) der Säugerinilz lassen Versuche von Hosm (1928) an neugeborenen Kaninchen vermuten: Nach einer Bestrahlung von über 30 min verschwindet der Thymus gänzlich; die Thyreoidea wird geringfügig, das Ovar schwer geschädigt.

Später beschränkt sich diese Hülsenbildung (vgl. DusTIN, 1938a; IMAI, 1940a) auf die präcapillare Strecke der Arteriolen und den präterminalen Abschnitt der Capillaren. h. nach ihm ist "eine geschlossene Blutbahn ... in keinem Entwicklungsstadium nachzuweisen". Besonders eingehend behandelt ÜNO die Entwicklung und Vascularisation der weißen Pulpa (vgl. ; s. S. ): Zu Beginn des V. Monats (bei Feten von 18 cm Standhöhe) erscheint eine lymphatische Scheide um jene Arterienabschnitte, die sich im Stadium des hülsenähnlichen Baues durch besondere Wanddurchlässigkeit (Tuscheaustritte) auszeichneten.

Seine Kerne zeigen zwar noch das feine Chromatinnetz und die 1-2 Nucleolen der Mesenchymzellkerne, sind aber nicht mehr so groß wie diese. Die Gefäßendothelleu stehen mit den Reticulumzellen in protoplasmatischer Verbindung. Als erste Ansätze eines Balkengerüstes erscheinen Fibroblasten, und unter dem niedriger gewordenen Peritonealepithel verdichtet sich das zarte Gitterfasernetz des Milzreticulums zu einer geschlossenen Basalmembran. In den vergrößerten Gefäßlichtungen und Reticulummaschen sieht man zahlreiche rote Blutkörperchen und ihre oft noch im Megaloblasten-Stadium befindlichen Vorstufen.

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