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By Professor Dr. J. Schollenberger (auth.)

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Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universität München. Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. Joachim Milberg und Herrn Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für die wohlwollende Förderung und großzügige Unterstützung meiner Arbeit.

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Der „Grundkurs Wirtschaftsmathematik“ vermittelt in kompakter Weise das für ein Wirtschaftsstudium benötigte mathematische Grundwissen. Die ausführlichen Lösungswege machen den Stoff leicht verständlich und nachvollziehbar, d. h. über die schlichte Darstellung einer Lösung hinaus werden auch die zum echten Verständnis der Materie notwendigen einzelnen Denkschritte gezeigt.

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H. Entschließungen nach dem Mehrheitsprinzip. Es bildete sich also das Mehrheitsprinzip aus, und zwar für folgende Angelegenheiten: 1. Zuerst fiir die Verwaltung der gemeinen Herrschaften; für diese galt es von jeher - außer später, nach Eintritt der Glaubensspaltung - für konfessionelle Angelegenheiten; für diese galt bei Streitigkeiten unter den regierenden Orten der Grundsatz "gleicher Sätze" (oben 10), in den Herrschaften selbst aber Parität nach Gemeinden, d. h. jede Gemeinde konnte sich mit Mehrheit für eine Konfession entscheiden, und diese hatte dann in der Gemeinde ausschließliche Geltung.

Schutz verliehen und zur Flucht aus Konstanz verholfen hatte, um das dortige Konzil zu vereiteln. Das beste Stück, den Unteraargau, hatte der Kanton Bern für sich weggenommen; ein zweites Stück, das Freiamt, der Kanton Zürich, und ein drittes Stück der Kanton Luzern zur Abrundung. seiner Nordgrenze. So verblieben der gemeinen Vogtei Aargau nur die (vorgenannten) freien Ämter und die Graf· schaft Baden; das Frickthal stand außer Spiel. , der mit dem Herzog'Sigismund von Österreich im Streit lag, ihn in den Bann getan hatte und zu schwächen suchte.

A) Name. zung"; statt dessen kommt auch "Tagleistung" vor. "Tagsatzung" heißt wörtlich Festsetzung eines Tages, d. h. Gerichts- oder sonstigen öffentlichen Verhandlungstages, hier: Festsetzung eines Verhandlungstages der Abgeordneten der eidgenössischen Orte. en. "Tagleistung" ist dem Worte nach die Leistung, d. h. attfindende Verhandlung selbst, speziell die Verhandlung der eidgenössischen Abgeordneten. b) Entstehung und Wesen. 1. Entstehung: Schon die ersten vereinzelten Bünde sahen gelegentliche Zusammenkünfte der Verbündeten vor zwecks Beratung der Bundesangelegenheiten.

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