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By Gabriele Hornsteiner

Daten sind Gold. Dieses Gold liegt auf der Straße – allerdings im Staub verborgen. guy findet es beispielsweise in Unternehmensdatenbanken oder ausgefüllten Fragebögen. Wie guy das Gold gewinnt - additionally Daten richtig auswertet und die Auswertung interpretiert – das finden Sie in Daten und Statistik für Sozialwissenschaftler und Psychologen. Dieses verständlich geschriebene Kompaktbuch zum systematischen und anwendungsnahen Einstieg richtet sich an Studierende, die in wissenschaftlichen Arbeiten mit Daten konfrontiert sind sowie an den in statistischen Methoden unerfahrenen Praktiker. Mit anschaulichen und alltagsnahen Beispielen ist es eine überaus kostbare und wertvolle Hilfe.

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Bedingungen gerechten Handelns: Motivations- und handlungstheoretische Grundlagen liberaler Theorien

Legitimität und begründeter Legitimitätsglaube sind aus Sicht der liberalen politischen Philosophie nicht voneinander zu trennen: Die Regeln zur Ordnung einer Gesellschaft sind nur dann normativ gerechtfertigt, wenn die Bürger, die diesen Regeln unterworfen werden sollen, sie - prinzipiell - tatsächlich akzeptieren können, und zwar wegen der Gründe, die für sie sprechen.

Das Unternehmen Agentur: Erfolgreich selbständig in der Versicherungswirtschaft

Wer sich als Vermittler selbständig macht, muss gerade am Anfang einige ungewohnte Hürden überwinden. Doch wem ein guter begin gelingt, wird schnell die ersten Erfolge verbuchen können. Dieses Buch macht healthy für eine erfolgreiche Agenturführung. Es zeigt Schritt für Schritt, wie selbständige Vermittler oder Agenturinhaber in der Assekuranz ihr eigenes Unternehmen optimum entwickeln können.

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Wir kommen zum Punkt: Mit welcher Wahrscheinlichkeit wird Lukas in beiden Auswahlverfahren von Erna betreut? Und um es kurz zu machen: Die Antwort lautet 1/4. Aber wieso eigentlich 1/4? Wir überlegen: Lukas hat vier Möglichkeiten, ein Kästchen anzukreuzen. Da er die hinterlegte Information nicht kennt, trifft er seine Auswahl zufällig. Er könnte also auch stattdessen aus einer Urne mit vier Kugeln, die jeweils mit einem Kästchen beschriftet sind, eine Kugel zufällig ziehen. Stellen wir uns vor, unendlich viele Menschen würden aus so einer Urne zufällig eine Kugel ziehen.

Wir nehmen also das arithmetische Mittel zwischen diesen beiden Werten. Ist 34 · n eine Bruchzahl, wird der Bruch auf die nächste ganze Zahl G aufgerundet. Das Quartil liegt dann auf dem G ten Beobachtungswert. 9 n = 12 Beobachtungswerte. 21 zwölf Datenwerte vor. Tab. 21: Quartile bei n = 12. i xi 1 11,8 2 12,3 3 13,6 4 13,7 5 15 6 16,5 7 17,1 8 17,2 9 17,4 10 17,6 11 17,7 Wir berechnen die Quartile folgendermaßen: 1. Quartil: Q1 = n 4 = 12 4 = 3, also G = 3. Q1 liegt zwischen dem 3. und 4. Wert: 13,6 + 13,7 = 13,65.

Betrachten wir zwei beliebige Ereignisse A und B. Sie entstammen einer Ergebnismenge Ω mit den Elementen ω. 1. A ∩ B („A und B“) ist die Menge aller Ergebnisse ω, die in A und zugleich in B sind. Formal ausgedrückt: A ∩ B = {ω|ω ∈ A und ω ∈ B}. 1). Haben A und B keine gemeinsamen Elemente, sind A und B disjunkt oder elementfremd. Hier ist dann die Schnittmenge die leere Menge ∅. 2. A ∪ B („A oder B“) ist die Menge aller Ergebnisse ω, die in A oder in B oder in beiden gleichzeitig sind. Formal ausgedrückt: A ∪ B = {ω|ω ∈A oder ω ∈B}.

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