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By J. Lang, J. Krauss (auth.), Dr. med. B. Kügelgen, Dr. med. A. Hillemacher (eds.)

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Entwicklung der Geburtshilfe und Gynäkologie im 19. Jahrhundert

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Raum und Zeit im Lichte der neueren Physik: Eine allgemeinverständliche Entwicklung des raumzeitlichen Relativitätsgedankens bis zum Relativitätsprinzip der Trägheitssysteme

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J Neurol Neurosurg Psychiat 22: 195-201 Backmund H (1970) In: Decker K, Backmund H (Hrsg) Padiatrische Neuroradiologie. Thieme, Stuttgart Baker AB, Iannone A (1959 a) Cerebrovascular disease I. The large arteries of the circle of Willis. Neurology 9: 321-332 Baker AB, Iannone A (1959b) Cerebrovascular disease II. The smaller intracerebral arteries. Neurology 9: 391-396 Baker AB, Iannone A (1959c) Cerebrovascular disease III. The intracerebral arterioles. Neurology 9: 441-446 Bostrom K, Liliequist B (1967) Primary dissecting aneurysm of the extracranial part of the internal carotid and vertebral arteries.

3. Die Kernspintomographie (NMR) ist beim zerebralen GefaBprozeB nicht indiziert. 4. Das Hirnsequenzszintigramm ist nach meinen Erfahrungen mit erheblichen Fehlinterpretationen verbunden und deshalb als diagnostische Methode ungeeignet. 5. Emmissions-CT und Positronen-CT sind fUr die klinischen Belange zur Zeit bedeutungslos. 6. Die Hirndurchblutungsmessung (mit Xenoninhalation) mag fUr die Forschung interessant sein, fUr die klinische Diagnostik ist sie von fraglichem Wert und entbehrlich. cerebri media und/oder Stenosen und Verschliissen der Carotis interna, die fUr eine Desobliterations-OP zu hoch lokalisiert sind, nicht mehr gegeben.

Erst sie lassen evtl. therapeutische Konsequenzen abschatzen und stellen somit die Weichen zum gezielten Einsatz nur der unbedingt notwendigen Untersuchungsmethoden, die ja in der Neuroradiologie durchaus kostspielig und z. T. risikobelastet sind. Anamnese und klinischer Befund Verdachtsdiagnose Di!! er en! t. Diagnostisches Vorgehen Tabelle 1. 2. Art und Ursache des zerebralen Gefaf3prozesses Eine praktikable Dbersieht iiber die Art und Ursaehe eines GefaBprozesses gibt Abb. 2. DaB Anamnese und Befund unverziehtbar sind, um nieht auf diagnostisehe Abwege zu kommen, moehte ieh an einigen Punkten erlliutem.

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