Download Diabetes bei Kindern und Jugendlichen: Klinik · Therapie · by Peter Hürter PDF

By Peter Hürter

Praxisbezug, Übersichtlichkeit und Konzentration auf das Wesentliche sind die Merkmale, die den "Hürter" auszeichnen. Immer wieder aktualisiert und weiter verbessert, ist er seit Jahren der unentbehrliche, tägliche Ratgeber für die Praxis.
Aus den Besprechungen der three. Auflage:
"...Alle typischen Probleme werden ausführlich und stets praxisnah aus der Sicht langjähriger täglicher Erfahrung geschildert. Das Buch kann jedem Arzt, der diabetische Kinder behandelt, empfohlen werden." (pädiatrische praxis)

"...ein Nachschlagewerk, das auch nicht alltägliche Fragen beantwortet...Das Buch sollten alle Ärzte zur Verfügung haben, die Kinder und Jugendliche mit Diabetes behandeln." (Endokrinologie-Informationen)

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Diese Tatsache ist seit Jahrhunderten bekannt. Pincus u. White konnten sie 1933 erstmalig zahlenmäßig belegen. Sie fanden, daß 8,3% der Eltern und 5,9% der Geschwister von 522 Diabetikern selbst zuckerkrank waren. Von 153 Kontrollpersonen waren dagegen nur 1,9% der Eltern und 0,6% der Geschwister Diabetiker. Durch Zwillingsstudien, die allerdings noch nicht die heute übliche Typisierung des Diabetessyndroms berücksichtigen konnten, wurde die Bedeutung des hereditären Faktors für den Diabetes noch deutlicher.

A. um die Verlängerung bzw. den Erhalt der Remission. Andererseits hat man versucht, Methoden zu entwickeln, um bereits das Stadium des Prä-Typ-I-Diabetes sicher zu diagnostizieren und durch präventive Therapie das Auftreten eines manifesten Typ-I-Diabetes hinauszuzögern oder ganz zu verhindern. 1 Immunintervention bei Typ-I-Diabetes Ausgehend von der Annahme, daß der Typ-I-Diabetes durch einen autoimmunologischen Prozeß entsteht, sind in den letzten Jahren verschiedene Versuche einer immunologischen Intervention bei Typ-I-Diabetikern unternommen worden.

Da nach allen bis heute vorliegenden genetischen Studien die Diabeteshäufigkeit geringer ist als nach einem monogenetischen Erbgang zu erwarten wäre, neigt man immer mehr dazu, einen multifaktoriellen Erbmodus anzunehmen. Unter einem multifaktoriellen Erbmodus versteht man die Vererbung einer Erkrankung durch mehr als ein Gen. Die Zahl der krankhaft veränderten Gene ist unterschiedlich groß, und die Gene sitzen an unterschiedlichen Orten (Loci) verschiedener Chromosomen. Ganz bestimmte Genkonstellationen können dann zu der Stoffwechselstörung führen, die sich als Diabetes manifestiert.

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