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By Holger Großmann

Basierend auf langjahrige experimentelle Erfahrungen werden elementare physikalische Ansatze verwendet. Damit lassen sich die Zusammenhange der Pkw-Klimatisierung obvious darstellen. Beschrieben werden typische Betriebsarten eines Pkws im wintry weather und im Sommer. Hierzu ist auch ein Kapitel der Klimaphysiologie gewidmet. Ausfuhrliche Beispiele dienen zur Vertiefung der gelesenen Kapitel. Mathematisch aufwandige Berechnungen und Tabellen sind im Anhang zusammengestellt. So kann bei Bedarf nachgeschlagen werden. Zu den besonderen Themen gehoren z.B. „Luftaustausch der Karosserie mit der Umgebung“, „Sonneneinstrahlung“, „Aufheizung der Luft an der Motorhaube“, „Warmeubertrager“ und „Prufstande“. Eine Zusammenstellung wichtiger Normen und Richtlinien erleichtert deren Suche.

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Der Motor kann daher bereits bei niedrigen Drehzahlen überhitzt werden und ggf. durch­ brennen. 5.  B. bei einer Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit auf. 6 sind die Wirkungsgrade bei verschiedenen Spannungen zusammengestellt. Der maximale Wirkungsgrad ist etwa 0,22 und liegt bei einem Luftmassenstrom zwischen 6 und 9 kg/min. Durch Optimierungen am Lüfterrad, an der Luftführung und am Motor können maximale Wirkungsgrade bis 0,35 erzielt werden. 1 Dimensionslose Darstellung Das Feld der Gebläsekennlinien lässt sich dimensionslos darstellen.

Bei entsprechender Sonneneinstrahlung erzeugen Solarzellen, die sich auf dem Schiebe-/Ausstelldach (SAD) befinden, eine elektrische Leistung und treiben das serienmäßig vorhandene Lüftungsgebläse an. Dabei werden nicht nur die Luft- und Bauteiltemperaturen abgesenkt, sondern es werden Luftinhaltsstoffe, die aus Bauteilen bei Sonneneinstrahlung emittieren und als unangenehm empfunden werden, deutlich reduziert. 1 2 H. 1007/978-3-642-05495-2_2, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010 11 2 Klimaphysiologie 12 Tab.

4 Anhaltswerte für die Schweißabgabe bei extremen sommerlichen Bedingungen nach Wenzel u. 6 Abgeführter Wärmestrom in Abhängigkeit von der Lufttemperatur bei ruhiger Luftbewegung mit angepasster Kleidung und ohne körperliche Betätigung. Eingetragen sind die Wärmeströme nach Tabellenwerten von Recknagel et al. (1985) mit Schweißbildung sowie eigene Berechnungen ohne Berücksichtigung der Schweißbildung. Die Stoffwechselrate ist 117 W und der konvektive Wärmeübergangskoeffizient beträgt 8 W/(m² K) 120 80 mit Schweißabgabe, nach Recknagel et al.

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